Ausstellung

Weißes Gold

Porzellan aus China: 1400 bis 1900

9. Mai bis 13. September 2015

Porzellan fand nicht nur im Reich der Mitte hohe Wertschätzung, auch in Europa und im Vorderen Orient war die Nachfrage nach dem “weißen Gold” aus China groß. In Verbindung mit den Dauerleihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung präsentiert das Museum erstmals eine Auswahl der rund 100 kostbarsten und ungewöhnlichsten Porzellane seiner Sammlung.

Neben herausragendem Blauweiß-Porzellan des 15. bis 19. Jahrhunderts umfasst die Schau eine Vielzahl reich mit Überglasurfarben dekorierter Stücke, außerdem Porzellan mit eleganten monochromen Glasuren, rein weißes Blanc des Chine und verschiedene Typen von glasiertem Steinzeug. Ein besonderes Highlight stellt die in leuchtenden Farben glasierte Baukeramik aus Palästen und Tempeln des 15. bis 19. Jahrhunderts dar, die auch großformatige figürliche Darstellungen umfasst und von den Museumsgründern Anfang des 20. Jahrhundert in China erworben wurde. Der letzte Teil der Ausstellung widmet sich dem chinesischen Exportporzellan.

 Es erscheint ein reich bebilderter deutsch/englischer Katalog.

Werke

Porcelain was highly appreciated not only in the Middle Kingdom; the "white gold" from China was also much in demand in Europe and the Middle East. In combination with the permanent loans from the Peter und Irene Ludwig Stiftung, the museum is presenting for the first time a selection of the 100 or so most refined, and most unusual, items of porcelain in its collection.

Alongside outstanding blue-and-white porcelain dating from the fifteenth to the nineteenth centuries, the exhibition also includes a number of pieces decorated with overglaze enamels, as well as porcelain with elegant monochrome glazes, pure white Blanc de Chine and various types of glazed stoneware. Among the particular highlights are the architectural ceramics, glazed in luminous colours, from palaces and temples, also dating from the fifteenth to the nineteenth centuries, which include large-format figural representations. They were acquired in China by the museum’s founders in the early twentieth century. The final part of the exhibition is devoted to Chinese porcelain made for export.

A richly illustrated catalogue in German and English will be published to accompany the exhibition.

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Öffnungszeiten

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Ständige Sammlung "Leidenschaften in der Kunst Ostasiens":
€ 7,50 / ermäßigt € 4
Freier Eintritt in die Ständige Sammlung  für Kölner Kinder bis 18 Jahre, alle Schülerinnen und Schüler (inkl. 2 Begleitpersonen je Schulklasse), KölnPass-Inhaberinnen und -Inhaber, Geburtstagskinder mit Wohnsitz Köln am Tag ihres Geburtstages.
KölnTag am 1. Donnerstag im Monat (ausgenommen Feiertage): Freier Eintritt für alle Kölnerinnen und Kölner.

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Anfahrt

Öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahn Linien 1 und 7 sowie Bus Linie 142 bis Haltestelle „Universitätsstraße“
Parkplatz am Museum
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Barrierefreiheit

Das Museum ist Barrierefrei. Behindertentoilette vorhanden.
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